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Die Kraft ist Grundlage jeder Bewegung. Je nach Sportart liegt das Ziel eher im NEUROmuskulären oder aber im neuroMUSKULÄREN Aspekt der Kraft. Grundsätzlich werden immer beide Komponenten trainiert, wobei die Gewichtung gesteuert werden kann.

Durch Krafttraining werden der Muskel, sowie die neuronale Komponente der Kraft trainiert. Im Gegensatz zu sportartspezifischem Bewegungstraining ist das Muskeltraining unspezifisch. Es werden lediglich bei der Übungsauswahl und Übungsreihenfolge der Sportart entsprechende Schwerpunkte gesetzt.

Ein Ausdauersportler kann durch das Krafttraining seine Arbeitskapazität im „roten“ Bereich länger aufrechterhalten. 

Das regelmässige Ausdauertraining führt zu einer Erhöhung der körperlichen Leistungsfähigkeit. Dies resultiert aus deutlichen Anpassungen im Herz-Kreislauf-System und in der Arbeitsmuskulatur.  Die Ermüdungsresistenz sowie die Erholungsfähigkeit werden verbessert.

Die Kraft, die produziert werden kann, hängt davon ab, wie viele Aktin-Myosin-Querbrücken vorhanden sind (wie gross der Überlappungsgrad zwischen Aktin- und Myosinfilamenten ist). Je mehr Sarkomere in Serie, desto schneller ist potenziell die Verkürzungsgeschwindigkeit der Muskelfaser.

FahrPlan

 

Lese in unseren Blogs Wissenswertes zum Thema:

Muskelfaserwachstum

Kraftkurve

Muskuläre Anpassung

Neuromuskuläre Anpassung